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Produktdetailseite

Louisiana Red & The City Blues Connection - Louisiana Red & The City Blues Connection - World on Fire
Titel
World on Fire
Interpret
Louisiana Red & The City Blues Connection
Label
AAA Culture
VÖ Datum
11.08.2017
Genre
Jazz
Artikelnummer
AAA-2017-002
EAN
0791732582307
Beschreibung
Louisiana Red, die 2012 verstorbene Blues-Legende, machte 1985 mit der Produktion mit City Blues Connection im Grossstadt-Sound unserer Zeit von sich hören.
Der "beste und wichtigste schwarze Blues-Künstler" (Clapton über Red) rockt mit einem "shot of rhythm & blues", dass man meint, hier seid die Fusion von Stones, Animals, Blues Band und all derer am Werk, die aus den Quellen des Blues genascht haben. Aber es ist nach wie vor authentisch, nach wie vor Red, der Mann mit der filmreifsten Biografie der Popmusik-Geschichte.
Geboren wurde er als Iverson Minter in Alabama. Seine Mutter starb eine Woche nach seiner Geburt, sein Vater wurde vom Ku Klux Klan ermordet, als Red neun Jahre alt (Anm. AAA Culture GmbH: neuere Quellen sprechen von fünf Jahren) war. Drei Jahre lebte er in Waisenhäusern, dann bei seiner Grossmutter in Pennsylvania. Er traf auf Muddy Waters, diese Begegnung ging ihm nie wieder aus dem Kopf. Er wollte Musiker werden, koste es, was es wolle. Als Strassen-musiker konnte er nicht mal sein tägliches Brot verdienen. Er schloss sich einer Jugendbande an, "um zu überleben": Bei einem Einbruch wurde er verhaftet, dann zur Zwangsarbeit verurteilt. Es folgte eine Zeit bei der Army als Fallschirmjäger in Korea. Auf seine unehrenhafte Entlassung ist Red noch heute stolz. Er zog jahrelang quer durch die USA, arbeitete im Stahlwerk, bei der Eisenbahn, auf Baumwollfeldern und machte Musik, zunächst weiter auf der Strasse, dann in Clubs. Erste Plattenaufnahmen entstanden unter Pseudonymen wie Rocky Fuller, Crying Red, Rocking Red oder Playboy Fuller. Dann spielte er mit vielen Grossen des Blues zusammen wie John Lee Hooker, Muddy Waters, Jimmy Reed. Ob ihm der Schuss indianisches Blut oder sein soziales Engagement den Spitznamen "Red" einbrachte ist nicht mehr auszumachen. Jedenfalls war er in den sechziger Jahren in der Black-Muslim-Bewegung, entging knapp einem Anschlag. Bald darauf starb Reds Frau - er wollte nie wieder Musik machen.
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